Natur pur: Die Zirbe in Bio-Qualität
Die Zirbe ist ein reines Naturprodukt des Hochgebirges. Wenn wir von „Bio“ im Zusammenhang mit der Zirbe sprechen, meinen wir den respektvollen Umgang mit dieser wertvollen Ressource.
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Wildwuchs: Die meisten Zirben wachsen fernab von industriellen Einflüssen in unberührten Bergregionen.
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Nachhaltige Ernte: Wir achten darauf, dass nur so viel entnommen wird, wie der Wald regenerieren kann.
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Reinheit: Unsere Zirbenprodukte bleiben naturbelassen – ohne künstliche Zusätze oder chemische Behandlungen, damit das ätherische Pinosylvin seine volle Kraft entfalten kann.
Österreichische Landwirtschaft: Tradition bewahren
Die Zirbe ist fest in der österreichischen Agrar- und Forstkultur verwurzelt. Unsere heimische Landwirtschaft zeichnet sich durch kleinstrukturierte Familienbetriebe aus, die seit Generationen im Einklang mit den Bergen arbeiten.
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Schutzfunktion: Die Zirbenwälder werden von Bergmännern und Förstern gepflegt, da sie als Schutzwälder vor Lawinen und Muren lebenswichtig für die Täler sind.
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Regionale Wertschöpfung: Durch die Nutzung von heimischem Zirbenholz unterstützen wir lokale Tischlereien und Handwerksbetriebe.
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Nachhaltigkeit: Die Forstwirtschaft in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften – für jeden geernteten Baum wächst neue Zukunft nach.

Heimat der Hochgebirge: Wo die Zirbe wurzelt
Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein echtes Kind der Berge. Ihre natürliche Heimat liegt in den Alpen und den Karpaten, wo sie in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.850 Metern gedeiht. Sie markiert oft die oberste Grenze des Waldes, bevor die kahlen Felsen beginnen.
Ein zweigeteiltes Reich
Das Verbreitungsgebiet der Zirbelkiefer teilt sich in zwei Hauptareale:
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Der Alpenraum: Von den französischen Seealpen im Westen bis zu den niederösterreichischen Kalkalpen im Osten. Besonders wohl fühlt sie sich in den kontinentalen Zentralalpen (z. B. in Tirol, Südtirol und Graubünden).
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Die Karpaten: Ein kleineres Vorkommen findet sich in der Hohen Tatra sowie in den Süd- und Ostkarpaten.
Überlebenskünstlerin im Extremklima
Dass die Zirbe genau dort wächst, wo andere Baumarten aufgeben, liegt an ihrer enormen Widerstandsfähigkeit. Sie ist die frosthärteste Baumart der Alpen und übersteht mühelos Temperaturen von bis zu -43 °C. Ob auf Granit, Kalk oder Urgestein – die Zirbe ist genügsam, solange sie die klare, kalte Höhenluft der Berge atmen kann.
Der Wald von morgen
Große, geschlossene Zirbenwälder wie im Engadin oder auf der Turracher Höhe sind heute kostbare Ökosysteme. Da die Zirbe sehr langsam wächst, ist ihre Herkunft eng mit dem Schutz der alpinen Natur verbunden.

Die Zirbe: Edle „Königin der Alpen“ und Überlebenskünstlerin
Hoch oben in den zentralen Alpen, wo die Luft dünner und die Winter gnadenlos sind, schlägt die Stunde der Zirbelkiefer (Pinus cembra). Auf bis zu 2.850 Metern Höhe trotzt sie eisigen Temperaturen von bis zu -43 °C und wird dabei bis zu 1.000 Jahre alt.
Warum die Zirbe so besonders ist:
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Charakterstarkes Design: Mit ihren fünf Nadeln pro Büschel und ihrem knorrigen Wuchs ist sie ein Symbol für alpine Widerstandskraft.
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Aromatisches Wunder: Das rötliche Kernholz ist reich an Harzen und ätherischen Ölen. Der Duft ist unverwechselbar – warm, waldig und beruhigend.
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Natur im Einklang: Der Tannenhäher ist ihr wichtigster Partner. Er versteckt die nahrhaften Zirbelnüsse als Wintervorrat und sorgt so für die natürliche Verjüngung der Wälder.
Tradition trifft Moderne
Ob als jahrhundertealte Vertäfelung in gemütlichen Zirbenstuben oder als modernes Schlafsystem: Zirbenholz wird heute mehr denn je geschätzt. Die Oberfläche wird meist unbehandelt gelassen, damit die natürlichen Duftstoffe frei in den Raum diffundieren können.

Natur pur: Die Zirbe in Bio-Qualität
Die Zirbe ist ein reines Naturprodukt des Hochgebirges. Wenn wir von „Bio“ im Zusammenhang mit der Zirbe sprechen, meinen wir den respektvollen Umgang mit dieser wertvollen Ressource.
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Wildwuchs: Die meisten Zirben wachsen fernab von industriellen Einflüssen in unberührten Bergregionen.
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Nachhaltige Ernte: Wir achten darauf, dass nur so viel entnommen wird, wie der Wald regenerieren kann.
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Reinheit: Unsere Zirbenprodukte bleiben naturbelassen – ohne künstliche Zusätze oder chemische Behandlungen, damit das ätherische Pinosylvin seine volle Kraft entfalten kann.
Österreichische Landwirtschaft: Tradition bewahren
Die Zirbe ist fest in der österreichischen Agrar- und Forstkultur verwurzelt. Unsere heimische Landwirtschaft zeichnet sich durch kleinstrukturierte Familienbetriebe aus, die seit Generationen im Einklang mit den Bergen arbeiten.
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Schutzfunktion: Die Zirbenwälder werden von Bergmännern und Förstern gepflegt, da sie als Schutzwälder vor Lawinen und Muren lebenswichtig für die Täler sind.
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Regionale Wertschöpfung: Durch die Nutzung von heimischem Zirbenholz unterstützen wir lokale Tischlereien und Handwerksbetriebe.
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Nachhaltigkeit: Die Forstwirtschaft in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften – für jeden geernteten Baum wächst neue Zukunft nach.

Heimat der Hochgebirge: Wo die Zirbe wurzelt
Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein echtes Kind der Berge. Ihre natürliche Heimat liegt in den Alpen und den Karpaten, wo sie in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.850 Metern gedeiht. Sie markiert oft die oberste Grenze des Waldes, bevor die kahlen Felsen beginnen.
Ein zweigeteiltes Reich
Das Verbreitungsgebiet der Zirbelkiefer teilt sich in zwei Hauptareale:
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Der Alpenraum: Von den französischen Seealpen im Westen bis zu den niederösterreichischen Kalkalpen im Osten. Besonders wohl fühlt sie sich in den kontinentalen Zentralalpen (z. B. in Tirol, Südtirol und Graubünden).
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Die Karpaten: Ein kleineres Vorkommen findet sich in der Hohen Tatra sowie in den Süd- und Ostkarpaten.
Überlebenskünstlerin im Extremklima
Dass die Zirbe genau dort wächst, wo andere Baumarten aufgeben, liegt an ihrer enormen Widerstandsfähigkeit. Sie ist die frosthärteste Baumart der Alpen und übersteht mühelos Temperaturen von bis zu -43 °C. Ob auf Granit, Kalk oder Urgestein – die Zirbe ist genügsam, solange sie die klare, kalte Höhenluft der Berge atmen kann.
Der Wald von morgen
Große, geschlossene Zirbenwälder wie im Engadin oder auf der Turracher Höhe sind heute kostbare Ökosysteme. Da die Zirbe sehr langsam wächst, ist ihre Herkunft eng mit dem Schutz der alpinen Natur verbunden.

Die Zirbe: Edle „Königin der Alpen“ und Überlebenskünstlerin
Hoch oben in den zentralen Alpen, wo die Luft dünner und die Winter gnadenlos sind, schlägt die Stunde der Zirbelkiefer (Pinus cembra). Auf bis zu 2.850 Metern Höhe trotzt sie eisigen Temperaturen von bis zu -43 °C und wird dabei bis zu 1.000 Jahre alt.
Warum die Zirbe so besonders ist:
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Charakterstarkes Design: Mit ihren fünf Nadeln pro Büschel und ihrem knorrigen Wuchs ist sie ein Symbol für alpine Widerstandskraft.
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Aromatisches Wunder: Das rötliche Kernholz ist reich an Harzen und ätherischen Ölen. Der Duft ist unverwechselbar – warm, waldig und beruhigend.
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Natur im Einklang: Der Tannenhäher ist ihr wichtigster Partner. Er versteckt die nahrhaften Zirbelnüsse als Wintervorrat und sorgt so für die natürliche Verjüngung der Wälder.
Tradition trifft Moderne
Ob als jahrhundertealte Vertäfelung in gemütlichen Zirbenstuben oder als modernes Schlafsystem: Zirbenholz wird heute mehr denn je geschätzt. Die Oberfläche wird meist unbehandelt gelassen, damit die natürlichen Duftstoffe frei in den Raum diffundieren können.

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